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Inhalt:
„The Catcher in the Rye“, oder im deutschen „Der Fänger im Roggen“, handelt von dem 16-Jährigen Holden, den man um die Weihnachtszeit herum durch sein Leben begleitet. Gerade von der Schule geflogen, versucht er so weit es geht den Moment hinauszuzögern, bis er seinen Eltern genau diese Neuigkeiten mitteilt. Währenddessen irrt Holden ziellos umher, ohne jeglichen Plan, und erlebt einige für ihn unerfreuliche Sachen.
Meinung:
J. D. Salinger's „The Catcher in the Rye“ scheint auch nach 60 Jahren von der Sprache her aktuell. Jedoch muss auch gesagt sein, dass sich in dem Buch ständige Wiederholungen bestimmter Wörter finden, die nach einiger Zeit mehr als nervig sind. Zwar kann man sich nicht großartig beklagen, da man dieses schon „erahnen“ hätte können, als der Protagonist einen schon anfangs darauf aufmerksam macht, dass er einen nicht wirklich großen Wortschatz besitzt.
Die Geschichte um Holden, den 16-Jährigen, manchmal recht „komischen“ und gewöhnungsbedürftigen, für manche bestimmt auch nervigen, Protagonisten J. D. Salinger's Werks „The Catcher in the Rye“ hat mich auch nach dem Lesen stets vor die Frage gestellt, worum es denn nun wirklich geht.
Holden irrt ziellos umher, um den Moment hinauszuzögern, an dem er seinen Eltern endlich sagen muss, dass er von der Schule geflogen ist. Und das ist es, was mir in Erinnerung geblieben ist, wenn ich an das Buch zurückdenke. Natürlich, er erlebt auch das ein oder andere, für ihn nicht wirklich angenehme, aber das hat zur letztendlichen Geschichte und deren (offenen) Ausgang kaum etwas beigetragen. Genauso wie seine Gefühle zu einer alten „Freundin“, wenn man sie denn so nennen kann, welche ihn sogar zu einer Prügelei mit seinem Zimmergenossen getrieben haben. Denn schlussendlich kam diese Freundin nie wirklich näher als in Erzählungen von Holden vor, weswegen das Handeln des Protagonisten alles andere als nachvollziehbar war.
Erst gegen Ende wurde die Geschichte für mich ein wenig interessanter, aber das auch nur, weil Holden's kleine Schwester Phoebe zum Einsatz kam. Ich weiß nicht wieso, aber sie war mit die einzige Person in der ganzen Geschichte die mir sympathisch war.
Fazit:
„The Catcher in the Rye“, oder im deutschen „Der Fänger im Roggen“, handelt von dem 16-Jährigen Holden, den man um die Weihnachtszeit herum durch sein Leben begleitet. Gerade von der Schule geflogen, versucht er so weit es geht den Moment hinauszuzögern, bis er seinen Eltern genau diese Neuigkeiten mitteilt. Währenddessen irrt Holden ziellos umher, ohne jeglichen Plan, und erlebt einige für ihn unerfreuliche Sachen.
Meinung:
J. D. Salinger's „The Catcher in the Rye“ scheint auch nach 60 Jahren von der Sprache her aktuell. Jedoch muss auch gesagt sein, dass sich in dem Buch ständige Wiederholungen bestimmter Wörter finden, die nach einiger Zeit mehr als nervig sind. Zwar kann man sich nicht großartig beklagen, da man dieses schon „erahnen“ hätte können, als der Protagonist einen schon anfangs darauf aufmerksam macht, dass er einen nicht wirklich großen Wortschatz besitzt.
Die Geschichte um Holden, den 16-Jährigen, manchmal recht „komischen“ und gewöhnungsbedürftigen, für manche bestimmt auch nervigen, Protagonisten J. D. Salinger's Werks „The Catcher in the Rye“ hat mich auch nach dem Lesen stets vor die Frage gestellt, worum es denn nun wirklich geht.
Holden irrt ziellos umher, um den Moment hinauszuzögern, an dem er seinen Eltern endlich sagen muss, dass er von der Schule geflogen ist. Und das ist es, was mir in Erinnerung geblieben ist, wenn ich an das Buch zurückdenke. Natürlich, er erlebt auch das ein oder andere, für ihn nicht wirklich angenehme, aber das hat zur letztendlichen Geschichte und deren (offenen) Ausgang kaum etwas beigetragen. Genauso wie seine Gefühle zu einer alten „Freundin“, wenn man sie denn so nennen kann, welche ihn sogar zu einer Prügelei mit seinem Zimmergenossen getrieben haben. Denn schlussendlich kam diese Freundin nie wirklich näher als in Erzählungen von Holden vor, weswegen das Handeln des Protagonisten alles andere als nachvollziehbar war.
Erst gegen Ende wurde die Geschichte für mich ein wenig interessanter, aber das auch nur, weil Holden's kleine Schwester Phoebe zum Einsatz kam. Ich weiß nicht wieso, aber sie war mit die einzige Person in der ganzen Geschichte die mir sympathisch war.
Fazit:
Positiv überrascht hat mich an diesem Werk nur die Sprache, die auch nach 60 Jahren recht aktuell scheint. Ansonsten kann ich nur sagen, dass „The Catcher in the Rye“ von J. D. Salinger für mich nicht gerade der beste Einstieg in die Welt der Klassiker war.

Oh, das ist schade zu lesen, vor allem, weil dieses Buch seit ein paar Jahren zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört und ich jedes Mal Spaß beim Lesen davon habe. Aber es gibt nun mal unterschiedliche Meinungen.
AntwortenLöschenWas mich so besonders an dem Buch fasziniert hat, ist eben, dass es eigentlich nur ein Blick in das Leben eines Jugendlichen ist.
Aber lass dich nicht entmutigen, es gibt so viele tolle Klassiker :)
An klassiker will ich mich auch bald heranwagen. Ich habe ja bereits Sturmhöhe hier stehen und "Der Vorleser" (wenn ich das als klassiker bezeichnen kann und da hab ich den Film schon gesehen!) Also wird's wohl erstmal "Sturmhöhe" werden!!
AntwortenLöschenIch finds aber spannend die Meinung von anderen zu klassikern zu lesen. Gerade auch wegen der Sprache. Da fand ich "Stolz und Vorurteil" echt ziemlich zäh zu lesen. Das war aber auch vor drei Jahren also kann es sein das ich es jetzt anders empfinden würde..
Vielleicht leihe ich mir "Der Fänger im Roggen" ja irgendwann mal aus der Bücherei aus. Ich bemerke, seit du wieder bloggst, wird meine Wunschliste wieder um einige Bücher reicher ;)
Ich habe "Der Märchenerzähler" schon im Onlineverzeichnis der Bücherei gesehen also werde ich mir das mal mitnehmen wenn ich's dort sehe. "Die Worte der Weißen Königin" haben die noch nicht. Das dauert immer eine Weile und es werden ja auch nicht alle neuen Bücher angeschafft, schön wärs aber trotzdem für mich :)
Bei einem ernsten Thema so wie bei dem Buch oder auch anderen, finde ich, braucht es gar nicht die große Spannung. Da reicht es das Thema realistisch und gefühlvoll rüber zu bringen. Zumindest seh ich das so.
Ich habe auch genug von Sommer aber der anscheinend nicht von mir! Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon so sehr auf den Herbst und auf meine Pullover und so.. obwohl wir da so eine Ausnahme sein müssten. Bei uns finden die meisten das Wetter echt noch super. Naja!
Du hattest recht mit dem Editor. Dankeschön!! Ich kenn mich mit sowas ja überhaupt nicht aus. Aber trotzdem siehts bei mir nicht so aus wie bei dir (http://buchstabenhimmel.blogspot.com/2011/08/einmal-horte-ich-einen-stammkunden-in.html)
Es will einfach nicht bei mir..
Die "Sommer"-Bücher finde ich echt toll. Also zumindest das erste was ich auf deutsch gelesen habe. Dann hab ich entdeckt das es sich um eine Reihe handelt und naja dann hab ich mir halt das englische bestellt. Ich hab mal reingelesen auf Amazone und es müsste machbar für mich sein! Deine Probleme möchte ich bitte haben. Ich würde gerne zwischen deutschen und englischen Büchern wählen können aber ich arbeite ja dran!
"Ich gegen Dich" gefällt mir bis jetzt (bin erst auf Seite 60 also kann noch viel passieren) und das Cover finde ich so naja. Ein bisschen komisch ist dieses Butterbrot ja schon aber das englische haut mich auch nicht gerade um. Dafür find ich die beigenen Farben bei dem deutschen Cover so toll und den Umschlag, der fühlt sich richtig toll an!
"Der Fänger im Roggen" habe ich persönlich zwar noch nicht gelesen, liegt allerdings schon hier bei mir. Ich bin mal gespannt, ob es mir genauso wie dir ergehen wird. :/
AntwortenLöschen"Stolz und Vorurteil" fand ich ebenfalls nicht sehr spannend, was ich dir als Klassiker aber empfehlen kann ist "Jane Eyre" von Charlotte Bronte. Falls du das noch nicht kennst. ;-)
Ich auch, wie es dir gefällt! Ich finde ja die Klassiker vom Aufbauverlag so schön gestaltet und für die Qualität und das aussehen gar nicht mal so teuer. Da habe ich mir dann gleich "Sturmhöhe" gekauft.
AntwortenLöschenJa ich finds auch gar nicht schlimm, dass deine oder meine Wunschliste in die höhe steigt nur bei so viel Auswahl fällt mir das aussuchen zunehmends schwerer :)
"Der Märchenerzähler" werde ich aber auf jeden Fall lesen wenn ich es mal in der Bücherei sehe oder es im Buchladen nicht mehr stehen lassen kann. Ich hoffe dann auch, dass es mir gefällt.
Bei mir ist das auch so, dass ich die einzigste bin die über das Wetter jammert. Zum Glück hat es bei uns jetzt ordentlich abgekühlt :)
Es hat geklappt!! Vielen Dank. Du hattest Recht, bei mir stand statt dem "div" was anderes. Danke für deine Hilfe.
Das mit dem Englisch lass ich jetzt einfach mal auf mich zu kommen. Hast du dich schon entschieden welche Ausgabe du dir zulegen willst?
Mit Salinger kann ich persönlich auch nicht viel anfangen, obwohl ich gern auch Klassiker lese, also lass dir dadurch nicht die Lust auf Klassiker verderben, es gibt da ganz viele, die wirklich lesenswert sind - auch in der heutigen Zeit noch.
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